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Vergiftete Rekruten sind ausser Lebensgefahr

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An infantry tank 2000 of the Swiss Armed Forces, pictured in Hinwil in the Canton of Zurich, Switzerland, on July 17, 2014. (KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Ein Schuetzenpanzer 2000 der Schweizer Armee, aufgenommen in Hinwil, am 17. Juli 2014. (KEYSTONE/GAETAN BALLY)
Eine Übernachtung im Schützenpanzer jener Heer hätte vier Rekruten beinahe dies Leben gekostet.

Archivbild:
KEYSTONE

Ein Unfall am Simplon hätte vier Rekruten jener Schweizer Heer beinahe dies Leben gekostet: Dies Quartett musste von jener Rega ins Spital geflogen werden, nachdem sie eine Kohlenmonoxid-Vergiftung erlitten hatten.

Nebst einer Heer-Erfahrung nachher einer Übernachtung im Panzer sind am Simplonpass vier Soldaten bewusstlos und zerrissen aufgefunden worden. Drei von ihnen mussten an ein Beatmungsgerät verbunden werden.

Dies Unglück ereignete sich in jener Nacht aufwärts zweiter Tag der Woche aufwärts einem Artillerieschiessplatz, wie dies Nachrichtenportal tagesanzeiger.ch berichtete. Ein Sprecher jener Heer bestätigte den Zwischenfall oppositionell jener Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Die vier Soldaten seien mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftung von Kameraden gefunden worden, sagte Armeesprecher Daniel Reist. Sie wurden mit jener Rega ins Spital geflogen. Ihr Zustand sei jedoch nicht lebensbedrohlich.

Nacht im Panzer verbracht

Nebst den vier Soldaten handelt es sich um drei Rekruten und vereinigen Wachtmeister, welche die Nacht zum Besten von eine Erfahrung jener RS in einem Schützenpanzer verbracht nach sich ziehen. Es war eine jener letzten Übungen jener Rekrutenschule im Artillerieausbildungszentrum in Bière VD, vorweg die RS am 21. Mai endet.

Ersten Erkenntnissen zufolge hatten die vier Männer den treibende Kraft laufen lassen, damit die Heizung wegen kalten Temperaturen funktioniert, schrieb tagesanzeiger.ch. Unterdies könnte dies Gas in den Platz im Innern geraten sein.

Laut Air Zermatt konnte nachher ersten Erkenntnissen wegen jener bedeckten Heizung kein Luftaustausch stattfinden, welches zu jener Vergiftung führte. Lukulent ist, dass dies Kohlenmonoxid im Zusammenhang einem Verbrennungsvorgang entstanden ist. Ob dies Gas immerhin vom treibende Kraft oder jener Heizung kam, wird nun von jener Militärjustiz untersucht, wie jener Armeesprecher erklärte.



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