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Tödlicher Unfall in Gossau SG – «In der Badewanne ist Strom besonders gefährlich»

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Weil eine 22-Jährige in Gossau in welcher Wanne mit angestecktem Handy zusammenführen Lichtspiel anschaute, erlitt sie zusammenführen tödlichen Unfall. BfU-Sprecher Nicolas Kessler erklärt, wie sich solche Unfälle vermeiden lassen.

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Nicolas Kessler ist Sprecher der Beratungsstelle für Unfallverhütung BfU.

Nicolas Kessler ist Sprecher welcher Beratungsstelle zum Besten von Unfallverhütung BfU.

BFU

Wenn starker Strom durch den Körper fliesst, kann das rasch tödlich enden.

Wenn starker Strom durch den Leib fliesst, kann dasjenige rasch tödlich enden.

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In dieser Badewanne starb 2014 ein Mensch.

In dieser Wanne starb 2014 ein Mensch.

ESTI

  • Am Wochenmitte wurde in Gossau eine die noch kein Kind geboren hat in welcher Wanne durch zusammenführen Stromschlag getötet: Sie hatte ihr Handy ans Stromnetz erreichbar.

  • Die Beratungsstelle zum Besten von Unfallverhütung warnt davor, Elektrogeräte nahe welcher Wanne zu betreiben.

  • Schon 2014 hatte sich ein ähnlicher Unfall ereignet.

«Solche tragischen Unfälle sind sehr selten. Jedoch sterben im Durchschnitt pro Jahr in welcher Schweiz drei Personen aufgrund eines Stromschlags», sagt Nicolas Kessler, Sprecher welcher Beratungsstelle zum Besten von Unfallverhütung BfU. In Gossau war am Donnerstagabend eine 22-jährige die noch kein Kind geboren hat in welcher Wanne im Rahmen sich zuhause ums Leben gekommen, qua ihr ans Netzwerk angeschlossenes Handy, hinaus dem sie ohne Rest durch zwei teilbar zusammenführen Lichtspiel schaute, ins Wasser fiel. Sie erlitt zusammenführen tödlichen Stromschlag.

Kessler erklärt, warum es so gefährlich ist, im Badezimmer ans Netzwerk angeschlossene Geräte zu betreiben: «Wenn elektrischer Strom von einem Elektrogerät durch den menschlichen Leib in die Schutzerde fliesst, besteht immer Lebensgefahr. In welcher Wanne ist es speziell gefährlich, weil wegen des eindringenden Wassers dasjenige Gerät nicht mehr richtig tot ist und zusammen welcher Leib durch dasjenige Wasser sehr gut mit welcher Schutzerde verbunden ist.»

In Folge dessen könnten sofort sehr grosse Strommengen durch den Leib fliessen. Kessler: «Leer elektrischen Haushaltsgeräte, die gradlinig mit welcher Steckdose verbunden sind, in Besitz sein von in Folge dessen nicht in die Nähe einer Wanne.» Wenn Wiederaufladbare Batterie-Geräte ins Wasser purzeln, bestehe die Gefahr eines Kurzschlusses des Akkus. Dieser könne sich so stark erwärmen, dass er zu in Flammen stehen beginne. Ob dies im Kernpunkt von Gossau geschah oder ob dasjenige Ladegerät samt Stromkabel in die Wanne fiel, ist noch unklar. Dies Eidgenössischen Starkstrominspektorat ESTI wird zur Untersuchung des Sofern beigezogen.

FI-Schalter kann Leben sichern

Qua Vorsichtsmassnahme rät Kessler zur Installation eines sogenannten FI-Schalters. Er erklärt: «Ein FI-Schutzschalter schützt prinzipiell vor dem Elektrisieren. Wenn Leckermäulchen ein ungenügend isoliertes Gerät berührt, fliesst welcher Strom durch seinen Leib. Ein FI-Schalter unterbricht diesen Fehlerstrom sofort. Er kann damit dasjenige Leben sichern.»

Neuere Gebäude seien heute mit einem Fehlstromschutzschalter ausgerüstet. «Wir empfehlen, ohne Rest durch zwei teilbar in älteren Gebäuden zu kontrollieren, ob schon ein Schutzschalter integriert ist.» Laut Experten sollte ohne Rest durch zwei teilbar dasjenige Badezimmer vom Fachmann mit einem solchen Schutzschalter nachgerüstet werden. Generell solle man freilich nur Geräte mit ins Wasser nehmen, die zu diesem Zweck vorgesehen sind, so Kessler.

Durch Trockenhaube getötet

Ein tödlicher Stromunfall ereignete sich schon 2014, wie aus einer Publikation des ESTI hervorgeht. Eine Person wollte sich um 5 Uhr morgens die Haare waschen und trocknen, während sie ein Schwimmbad nahm. «Sie liess dasjenige Wasser in die Wanne einlaufen und setzte sich die elektrische Trockenhaube hinaus. Folglich stieg sie mit welcher angeschlossenen 230-Vanadium-Kapuze in die Wanne. Solche hatte sie mit einer Verlängerung am Spiegelschrank eingesteckt», heisst es im Lagebericht.

Die Trockenhaube, «ein Vorbild aus dem Ausland», funktionierte gradlinig mit 230 Volt Tonus und sei nicht zum Besten von die nasse Verwendung vorgesehen gewesen. «Durch die Nässe schmorte dasjenige inwendig Kost durch. In Folge dessen kam die 230-Vanadium-Tonus gradlinig mit dem Kopf in Berührung. Welcher Strom trat in den Kopf ein und am linken Kniegelenk weiterführend die Brauseleitung wieder aus», so dasjenige ESTI. Wäre ein FI-Schalter vorhanden gewesen, hätte dieser den Strom innert maximal 0,3 Sekunden abgeschaltet. Die Person wäre laut ESTI «mit grösster Wahrscheinlichkeit mit dem Schrecken davongekommen.»

Elfjährige starb in welcher Wanne

Im Februar 2020 kam es selbst in Vorarlberg zu einem tödlichen Unfall in einer Wanne, dem ein elfjähriges Mädchen zum Todesopfer fiel. Zweitrangig sie hatte ihr Handy eingesteckt mit ins Wasser genommen. Qua dasjenige Mädchen hinaus dasjenige Pochen welcher Schraubenmutter hin nicht reagierte, schlugen solche und ein Onkel die Türe ein. Pro dasjenige Mädchen, dasjenige starke Verbrennungen erlitten hatte, kam freilich jede Hilfe zu tardiv. Ein Sachkenner erklärte einst gegensätzlich Die Zeitungswesen, dass ein Handy im Regelfall keinen solchen Zwischenfall bedienen könne – es sei denn, welcher Wiederaufladbare Batterie habe zusammenführen Fehler.

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(trx)



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