Home Cars Sonntagspresse: Experten erwarten deutliche Entspannung im Sommer

Sonntagspresse: Experten erwarten deutliche Entspannung im Sommer

30
0

Schweizer Covid-Experten erwarten dank jener Impfung eine deutliche Normalisierung jener Situation im warme Jahreszeit. Grafik: KEYSTONE

Vermutlich braucht es im Herbst eine dritte Corona-Impfung

Dies Vorpreschen von Pharmasuisse und FMH beim Covid-Zertifikat, Analysen für jedes Stabilisierungsmassnahmen im Rahmen einem Scheitern des Rahmenabkommens und die Suche nachher den Betroffenen des Kohlendioxid-Gesetzes: Dies und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.

Vermutlich braucht es im Herbst eine dritte Corona-Impfung

Langsam nunmehr sicher geht es beim Impfen gegen Covid-19 vorwärts. Kommend dürften die Altersschranken hinfallen und jedweder Impfwilligen zum Zug kommen. Doch schon im Herbst könnten die Fälle wieder zunehmen, sagt jener Infektiologe Jan Fehr im Interview mit jener «NZZ am Sonntag», etwa wegen jener Wellenbewegungen jener weltweite Seuche. Fehr, jener dasjenige Verweis-Impfzentrum des Kantons Zürich leitet, geht von dort davon aus, dass eine Auffrischung jener Impfung nötig ist.

Zudem sei im Rahmen älteren Menschen oder solchen mit sonst schlechterer Immunabwehr die Rückmeldung aufwärts die Impfung weniger gut. «Unter ihnen wird man wohl nachimpfen sollen.» Ob und wie regelmässig künftig geimpft werden muss, wisse Fehr nunmehr noch nicht.

Mehrere Kantone kritisieren Impfportal des Bundes

Solche Woche verkündeten einzelne Kantone, künftig jedweder Einwohner weiterführend 18 Jahren zu immunisieren. Waadt startet schon, Solothurn, Uri und Aargau wollen Zentrum Mai nachziehen. Wie eine Sonntagsblick-Umfrage zeigt, seien Impfungsreisende derzeit noch eine Randerscheinung.

So stammen im Appenzell Ausserrhoden rund acht v. H. jener Anfragen aus anderen Kantonen. Im gleichen Sinne Hauptstadt der Schweiz nennt vereinen einstelligen Prozentwert. Dies Impfzentrum Basel-Stadt erhielt bisher rund 80 Anfragen aus Deutschland.

Am grössten ist dasjenige Problem mit Impftouristen im Thurgau. Tausende Anfragen seien aus dem Ausland reduziert, sogar aus den USA und Polen. Jener Thurgauer Regierungsrat Urs Martin (SVP) sagt oppositionell jener Zeitung, dasjenige dasjenige Buchungsportal des Bundes sei «sehr missbrauchsanfällig». Wer dort lüge, komme damit durch. Kritik gibt es laut jener Umfrage im gleichen Sinne aus dem Kanton Solothurn. Zurzeit gebe es keinen System, jener sicherstelle, dass sich nur im Kanton Wohnhafte authentifizieren.

Ärzte- und Apothekerverband lancieren eigenes Covid-Zertifikat

Jener Ärzteverband FMH und jener Apothekerverband Pharmasuisse lancieren ein eigenes Covid-Zertifikat für jedes Geimpfte, Genesene, Getestete. Sie wollen nicht aufwärts dasjenige vom Bundeswehr in Option gestellte Covid-Zertifikat warten, berichtet die «NZZ am Sonntag». «Aufwärts den Bundeswehr zu warten, wird unter Umständen sehr teuer für jedes jedweder», lässt sich Pharmasuisse-Präsidentin Martine Ruggli in jener Zeitung zitieren. «Spätestens in einem Monat sind wir parat», sagt Ruggli.

Jener Ländervertretung kündigte an, dass es ab sechster Monat des Jahres Privilegien für jedes Geimpfte, Genesene, Getestete spendieren soll. Die beiden Verbände befürchten nunmehr Verzögerungen beim Projekt des Bundes. Unter ihrem Zertifikat sollen die Information lokal gespeichert werden. Dies Zertifikat werde einzig aufwärts die Handys jener Kundschaft gespeichert oder aufwärts Papier ausgedruckt.

Bundeswehr will sich nicht an Produktionsausbau im Rahmen Lonza beteiligen

Die Schweiz beteiligt sich nicht an den Investitionen zum Ausdehnung jener Produktion von Impfstoffen beim Basler Pharmazulieferer Lonza in Visp. «Nein, es gibt keine Beteiligung jener Schweiz am Ausdehnung jener Produktion im Rahmen Lonza», lässt sich ein Sprecher des Innendepartements EDI in jener «Sonntagszeitung» zitieren. Lonza und jener Bundeswehr seien nunmehr weiterhin im Gespräch. Am Mitte der Woche wurde prestigevoll gegeben, dass Moderna und Lonza vereinen Vertrag zur Verdopplung jener Produktion in Visp unterzeichnet nach sich ziehen.

Die Schweiz lehnte es schon vor einem Jahr ab, in Zusammenhang mit jener Impfstoffherstellung im Rahmen Lonza zu investieren. Jener Kasus sorgte für jedes eine wochenlange öffentliche Kontroverse um den Sinn und Zweck einer staatlichen Beteiligung an jener Impfstoffherstellung. Jener Bundeswehr unterstützt Lonza nunmehr im Rahmen jener Suche nachher Personal. Zurzeit sucht dasjenige Unternehmen für jedes den Standort Visp rund 100 Biotech-Spezialisten wie etwa Mikrobiologen. Fehlendes Personal verlangsamte zuletzt die Produktion.

Hotelbranche will komplette Bruchstelle

Die Hotelbranche macht mit neuen Forderungen Pressung aufwärts den Ländervertretung. So sollen per 26. Mai sämtliche Restaurants und Innenräume freigegeben werden, wie aus einem Forderungskatalog hervorgeht, den jener Verein Hotelleriesuisse erstellt hat und aus dem die «NZZ am Sonntag» berichtet.

«Wir wollen dem Ländervertretung klarmachen, dass unser Geschäftsmodell nicht nur aus Übernachtung und Zmorge besteht», sagt Andreas Züllig, Staatsoberhaupt von Hotelleriesuisse und Hotelbetreiber in jener Lenzerheide in jener Zeitung. So sind etwa Events, Kongresse oder Hochzeiten mit externen Besuchern bislang nicht möglich. Jener Forderungskatalog umfasst weitere Punkte. So soll die Maskentragepflicht aufwärts den Restaurantterrassen gekippt und die Härtefallhilfen für jedes Hoteliers solange bis Finale Jahr verlängert werden. Am kommenden Mittwoch beim sogenannten Tourismusgipfel werden die Forderungen dem Ländervertretung präsentiert.

Sommaruga hat sich impfen lassen

Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat sich gegen dasjenige Coronavirus impfen lassen. Im Vergleich zu jener «SonntagsZeitung» sagte ihr Departement: «Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat Zahl darauf gelegt, dass zunächst die Risikogruppen die Möglichkeit nach sich ziehen, sich impfen zu lassen.»

Dies sei inzwischen jener Kasus. «So hat sich im gleichen Sinne Bundesrätin Sommaruga kürzlich impfen lassen.» Heftige Menstruationsblutung war darüber spekuliert worden, ob sich Sommaruga, jener aus ihrer Zeit qua Konsumentenschützerin eine gewisse Impfskepsis nachgesagt wurde, impfen lassen werde. Sie selbst hat sich nie qua impfskeptisch bezeichnet. Trotzdem gilt ihre Impfung qua Symbol an so gut wie impfkritische Kreise. Mit Sommaruga dürften nun nachher unbestätigten Informationen jedweder Mitglieder des Bundesrats geimpft worden sein.

Covid-Experten erwarten Normalisierung im warme Jahreszeit

Schweizer Covid-Experten erwarten dank jener Impfung eine deutliche Normalisierung jener Situation im warme Jahreszeit. «Wenn 50 v. H. jener Volk zweimal geimpft sind, gibt es in jener Schweiz vereinen warme Jahreszeit wie in Israel», Steve Pascolo, Immunologe an jener Uni Zürich, zum «SonntagsBlick». In Israel, wo weiterführend 50 v. H. jener Volk geimpft sind, sind die Fallzahlen drastisch gesunken.

Werden wir vereinen normalen warme Jahreszeit erleben können? Grafik: KEYSTONE

Die Schweiz hat aufwärts dieselben Impfstoffe gesetzt. ETH-Immunologe Sai Reddy stimmt zu: «Die mRNA-Vakzine wirken unmissverständlich besser gegen die Mutationen. Es wird ein sehr guter warme Jahreszeit.» Im gleichen Sinne Rudolf Hauri (61), Staatsoberhaupt jener Kantonsärzte, ist überzeugt: «Wir werden eine deutliche Normalisierung erleben, wenn die Hälfte jener Volk geimpft ist.» Pfizer und Moderna planen eine zusätzliche Impfung im Herbst, jener die neusten Mutationen berücksichtigt. «Im gleichen Sinne die Schweiz sollte sich um diesen Booster bemühen», sagt Reddy. «Dann werden wir im gleichen Sinne frohe Weihnachten nach sich ziehen.»

Die sonstigen Themen in jener Sonntagspresse:

Justizdepartement bereitet Plan B vor

Dies Justizdepartement soll im Hinblick aufwärts ein allfälliges Scheitern des Rahmenabkommens Möglichkeiten transparent machen, wo jener Bundeswehr seine Regulierungen ohne Zwang und unilateral den Bestimmungen jener EU angleichen könnte. Wie die «NZZ am Sonntag» berichtet, soll dasjenige Departement solange bis zum 19. Mai eine Untersuchung vorlegen weiterführend rechtliche Meinungsverschiedenheiten zwischen jener Schweiz und jener EU. Dies Projekt segelt in jener Verwaltung unter dem Spruch «Stabilex».

Jener Name lässt vermuten, welches jener Ländervertretung damit bezweckt: Es soll den bilateralen Weg nachher dem Punktum des Rahmenvertrags stabilisieren. Während die Schweiz ihre Gesetze so weit qua möglich jener EU anpasst, reduziert sie die Angriffsflächen für jedes mögliche Nadelstiche aus Hauptstadt von Belgien. Zusammen bedeutet sie, dass sie weiter an einer gedeihlichen Fortführung des bilateralen Wegs schaulustig ist und sich im gleichen Sinne ohne Rahmenvertrag und ohne Machtwort des Europäischen Gerichtshofs weitestgehend an die Schalten des EU-Binnenmarktes hält.

Kohlendioxid-Recht würde die Reichen am härtesten treffen

Gemäss einer Studie trifft dasjenige neue Kohlendioxid-Recht, weiterführend dasjenige im sechster Monat des Jahres angepasst wird, in erster Linie Gutverdiener mit wenig Umweltbewusstsein – und nicht «die einfachen Büezer» und die Landbevölkerung, wie die Gegner sagen. Wie die «SonntagsZeitung» berichtet, florieren demnach einer reichen, vierköpfigen Familie, die jährlich ins Flugzeug steigt, in einer grossen schlecht isolierten Villa wohnt und zwei teure Autos verfügt, Mehrkosten von 2200 Franken.

Jener weniger gut betuchten Familie entstünden durch dasjenige Recht nur 460 Franken Mehrkosten, wenn auch sie ein fahrbarer Untersatz hat und ihr kleines Zuhause ebenfalls schlecht gedämmt ist. Dies Fazit jener Studie: Die Kohlendioxid-Zoll wäre zwischenmenschlich. Und: Die Steuern aufwärts Heizöl hinfallen sehr viel stärker ins Masse qua die Steuern aufwärts Otto-Kraftstoff und Dieselkraftstoff.

Berufslehre verliert an Wert

Die Berufslehre hat in den vergangenen Jahren an Wert verloren, während die Zahl jener Jugendlichen, die sich fürs Oberschule entscheiden, fühlbar gestiegen ist, wie jener «SonntagsBlick» mit Verweis aufwärts neue Zahlen des Bundesamts für jedes Statistik schreibt. Wer vereinen Lehrabschluss hat, gehörte 2020 erstmals einer Unterzahl an oppositionell jenen, die eine höhere Berufsbildung aufwärts Fachhochschul- oder Universitätsniveau nach sich ziehen.

Von den 25- solange bis 64-Jährigen – nach sich ziehen mittlerweile 45.3 v. H. vereinen Bildungsabschluss aufwärts Tertiärstufe. Eine Lehre qua letzten Bildungsgrad weisen derweil bloss 44 v. H. jener arbeitstätigen Volk aus. Vor zwanzig Jahren waren es noch beinahe 60 v. H..

Ägyptischer Investor Sawiris übernimmt Militäranlage

Jener ägyptische Investor Samih Sawiris hat eine ausgediente Militäranlage aufwärts dem Oberalppass übernommen. Die Andermatt-Sedrun Sportart AG – eine Tochtergesellschaft jener Andermatt-Swiss-Alps-Horde – hat dasjenige Grundstück von jener Kirchgemeinde Tujetsch GR erworben, wie Firmensprecher Stefan Markröhre zu «SonntagsBlick» sagte. Wie viel Andermatt Swiss Alps getilgt hat, will Markröhre nicht verraten.

Im gleichen Sinne die künftige Nutzung ist noch unklar. Zu Händen die Weiterentwicklung des Skigebiets Andermatt-Sedrun liegt jener Gebäudekomplex ideal. Er befindet sich spiegelbildlich neben jener Talstation jener Gondelbahn aufwärts den Schneehüenerstock. Die ausgediente Truppenunterkunft liegt aufwärts 2044 Meter weiterführend See und ist 1190 Quadratmeter gross. Dies Bundesamt für jedes Rüstung hatte die Truppenunterkunft im warme Jahreszeit 2019 zum Verkauf ausgeschrieben. Die Kirchgemeinde Tujetsch, aufwärts deren Grund dasjenige Gebiet grösstenteils liegt, erwarb die Immobilie Finale 2019 für jedes 217’000 Franken.

Städte wollen Bäume gegen Hitzewellen einsetzen

Städte in jener Schweiz und in Europa wollen zunehmend Bäume pflanzen, um damit die Lufthülle während Hitzewellen abzukühlen. Die wachsende Nachfrage nachher Bäumen könnte jedoch zeitnah zu einer Unterversorgung münden, wie «Le Matin Dimanche» berichtet.

«Wir stillstehen unmissverständlich vor einer Knappheitssituation, vor allem im Rahmen den begehrtesten Arten und Grössen», wird Vincent Compagnon, Rektor von jener Genfer Baumschule, in jener Zeitung zitiert. Folglich werden die Bäume immer jünger verkauft. So zum Sichtweise jener Feldahorn, jener «so stark nachgefragt wird, dass es weitestgehend keine weiterführend 10 Jahre alten Exemplare mehr aufwärts dem Markt gibt», wie Compagnon erklärt. (dfr/bz/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr versiert

(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

5 CHF

15 CHF

25 CHF

Anderer

Drohnenvideo von improvisierten Krematorien in Indien

Dies könnte dich im gleichen Sinne noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Voller Fehler»: Klimatologe Reto Knutti zerpflückt «Propaganda»-Magazin jener Erdöl-Lobby

Jener Ton in jener Wetter-Debatte verschärft sich sechs Wochen vor jener Stimmabgabe. ETH-Forscher Reto Knutti bezichtigt die Erdöllobby jener «pseudowissenschaftlichen Propaganda». Dies steckt hinter.

So gut wie die Hälfte jener Schweizerinnen und Schweizer sind unbequem oppositionell dem Wetter-Anstehen des Bundes: Nur 54 v. H. sprechen sich laut jener ersten Tamedia-Umfrage für jedes dasjenige neue Kohlendioxid-Recht aus. Noch braucht es aus diesem Grund viel Überzeugungsarbeit von Umweltministerin Simonetta Sommaruga & Cobalt., damit die Schweiz die Ziele des Pariser Klimaabkommens hinhauen kann.

Nun wird jener Ton im Abstimmungskampf schärfer. «Missverständlich, pseudowissenschaftliche Propaganda, ungenügend, voller Fehler»: …

Link zum Versteckspiel

Source