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SBB jüngstes Opfer der Blockade bei EU-Abkommen

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Lokomotiven der Deutschen Bahn, DB, stehen am Dienstag, 2. April 2013 auf dem Bahnhof in Erstfeld. Wie heute Dienstag bekannt wurde, verliert BLS Cargo den groessten Kunden beim Guetertransport auf der Gotthardstrecke. Das deutsche Transportunternehmen DB Schenker Rail wechselt per 2014 zur SBB. Bei der BLS gehen dadurch bis zu 80 Stellen verloren. (KEYSTONE/Sigi Tischler)
Die Schweizerische Bundesbahnen führte mit jener Deutschen Pfad Versuchsfahrten mit einer Lokomotive z. Hd. Güterzüge durch. (Archivbild)

Zeichnung:
Keystone/Sigi Tischler

Die festgefahrenen Verhandlungen übrig ein Rahmenabkommen jener Schweiz mit jener EU nach sich ziehen Konsequenzen z. Hd. die Schweizerische Bundesbahnen. Die EU-Kommission hat die Teilnahme jener Schweiz am EU-Forschungsprogramm «Europe’s Rail Joint Undertaking» aufwärts Eiscreme gelegt.

Gewissermaßen wollten sich die Schweizerische Bundesbahnen an jener neuen EU-Initiative z. Hd. Innovationen im Schienenverkehr («Europe’s Rail Joint Undertaking») beteiligen. Hauptstadt von Belgien hat den Desideratum wegen jener sistierten Schweizer Beteiligung am neuen Forschungsprogramm durchaus aufwärts Eiscreme gelegt. Ebenfalls dies Rahmenabkommen spielt eine Rolle. 

Dies bestätigte Schweizerische Bundesbahnen-Sprecherin Sabine Baumgartner oppositionell jener «Neuen Zürcher Zeitung» (Dienstagausgabe). Die EU begründet diesen Schrittgeschwindigkeit mit jener fehlenden Assoziierung jener Schweiz am neuen Forschungsprogramm «Horizon Europe».

Die EU hat laut NZZ die Teilnahme jener Schweiz wegen mangelnder Fortschritte beim Rahmenabkommen verspannt. Zudem wolle die EU die Gespräche übrig eine Forschungskooperation erst beginnen, wenn die Schweiz den hängigen zweiten Kohäsionsbeitrag freigebe.



Schweizerische Bundesbahnen will sich mit höherem Millionenbetrag beteiligen

Die Schweizerische Bundesbahnen droht damit zum jüngsten Todesopfer jener fehlenden Einigung zwischen Hauptstadt der Schweiz und Hauptstadt von Belgien zu werden. Die Schweizerische Bundesbahnen will sich mit einem höheren Millionenbeitrag am neuen EU-Forschungsprogramm z. Hd. den Schienenverkehr beteiligen, wie die NZZ weiter schreibt.

Es handelt sich in diesem Zusammenhang um eine von zehn Partnerschaften, mit denen Hauptstadt von Belgien die ökologische und digitale Transformation fördern will. Die EU-Kommission sieht hierfür solange bis zu 10 Milliarden Euro vor. Dies Bahnprogramm soll den Schienenverkehr wettbewerbsfähiger zeugen.



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