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Rätsel um sterbende Fische im Fählensee gelöst

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In den letzten acht Jahren wurden am Fählensee mehrere Untersuchungen durchgeführt. Sie zeigen, welches es mit den schlechten Lebensbedingungen zu Gunsten von Gewässerbewohner uff sich hat.

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Fische und andere Gewässerbewohner leben im Fählensee unter schlechten Bedingungen.

Fische und andere Gewässerbewohner leben im Fählensee unter schlechten Bedingungen.

20min/Michel Eggimann

Es herrscht Sauerstoffarmut und ein zu hoher Nährstoffgehalt.

Es herrscht Sauerstoffarmut und ein zu hoher Nährstoffgehalt.

Kanton Appenzell Innerrhoden

Die Sauerstofflosigkeit bewirke, dass kaum Lebensraum für Fischnährtiere vorhanden ist.

Die Sauerstofflosigkeit bewirke, dass kaum Lebensraum zu Gunsten von Fischnährtiere vorhanden ist.

Kanton Appenzell Innerrhoden

  • Im Fählensee regieren schlechte Bedingungen zu Gunsten von Gewässerlebewesen.

  • In tieferen Regionen des Sees hat es zeitweise keinen Sauerstoffgas.

  • Die Phosphorkonzentrationen werden wie immens bezeichnet.

  • Die Fischereiverwaltung hat verschiedene Szenarien verfasst, um Verbesserungen zu erzielen.

Zu hoher Nährstoffgehalt und Sauerstoffarmut: «Jener Fählensee ist dies Sorgenkind unter den Appenzeller Alpsteinseen», schreiben dies Amtsstelle zu Gunsten von Umwelt des Kantons Appenzell Innerrhoden und die Jagen- und Fischereiverwaltung in einer Medienmitteilung. Menorrhagie wurde mehr als die Zusammenhänge spekuliert. Um den schlechten Bedingungen zu Gunsten von Fische und anderen Gewässerbewohnern uff den Grund zu möglich sein, wurden in den vergangenen acht Jahren mehrere Untersuchungen durchgeführt. Die Auswertungen davon sorgen nun zu Gunsten von Klarheit.

In tieferen Bereichen des Fählensees gebe es zeitweise keinen Sauerstoffgas im Wasser. «Durch die Sauerstoffarmut können Organismen wie Fische ab einer gewissen Seetiefe nicht mehr leben», heisst es in dieser Mitteilung. Zudem konnten chemische Untersuchungen dieser Seesedimente zeigen, dass am Seegrund immense Konzentrationen von Phosphor vorhanden sind. «Die Sauerstofflosigkeit bewirkt, dass sich dieser Nährstoff Phosphor wieder ins Wasser rücklöst und den Tümpel immer wieder düngt. Jene Düngung führt schliesslich zu einer Verschlammung und Veralgung des Gewässerbettes, aufgrund dessen kaum Lebensraum zu Gunsten von Fischnährtiere wie Insektenlarven vorhanden ist», heisst es.

Seit dieser Zeit den 1990er-Jahren ist publiziert, dass dieser Fählensee vereinigen hohen Nährstoffgehalt hat. Um den Tümpel vor Nährstoffzuflüssen zu schützen, wurden früher die Abwassereinleitungen durch Gastbetriebe in den Tümpel aufgehoben und neu uff die ARA geleitet. Gewässerchemische Untersuchungen in den vergangenen Jahren nach sich ziehen gezeigt, dass dieser Tümpel zwar eine geringere Nährstoffbelastung aufweist wie in den 90ern, dennoch dass jene immer noch offensichtlich höher ist, wie man dies c/o einem Bergsee erwarten würde.

Problematisch sind die Nährstoffeinträge, insbesondere dieser des Phosphors bzw. Phosphats, weil damit dieser Tümpel gedüngt wird. Qua Folge wachsen Algen in den oberen Seeschichten. Nachdem dem Absterben dieser Algen sinken jene ab. Die Zersetzung dieser Algen braucht nun Sauerstoffgas in tieferen Seeschichten. Sinken zu viele Algen ab, so kann dieser Sauerstoffgas zumindest im Tiefenwasser komplett aufgebraucht werden. Qua direkte Folge sind die betroffenen Seeschichten nicht mehr zu Gunsten von Gewässerorganismen wie Fische und deren Nährtiere bewohnbar. Ein zweiter Nachwirkung spielt sich am Vererbung vom Wasser zum Seegrund ab: Unter Sauerstofflosigkeit kann sich Phosphor, dieser mit abgestorbener Biomasse im Sediment abgelagert wurde, in die Wassersäule rücklösen – daraufhin steht dem Tümpel wiederum Phosphor zu Gunsten von dies Algenwachstum zur Verfügung.

Quelle: Hütte- und Umweltdepartement Kanton Appenzell Innerrhoden

Schlechte Lebensbedingungen schon im 13. Jahrhundert

Die Betrachtung dieser Untersuchungen konnte zudem Erschließung zum Zustand des Fählensee solange bis ins 13. Jahrhundert schenken. Schon früher soll es im Bergsee vereinigen formidabel hohen Nährstoffgehalt gegeben nach sich ziehen. «Die seit dem Zeitpunkt Jahrhunderten vorhandene Alpnutzung und die solange bis ins Jahr 2001 eingeleiteten Abwasser des Berggasthauses Bollenwees nach sich ziehen sicher wesentlich dazu beigetragen, können jedoch nicht einzeln zu Gunsten von dergestalt hohe Mengen an Gesamtphosphor zuständig gemacht werden», schreibt dieser Kanton. Erwähnenswert bleibe, dass sich im Speckgürtel des Sees Gesteine mit phosphorhaltigen Mineralien entscheiden. Eine Sanierung sei dennoch nicht vorgesehen, da dieser Bergsee vereinigen natürlicherweise erhöhten Nährstoffgehalt hat.

Jener Fählensee soll schon früher schlechte Lebensbedingungen zu Gunsten von Fische geboten nach sich ziehen. Dies zeigen historische Quellen zum Fischbestand. Die zeitweise vorherrschende Sauerstofflosigkeit soll damit stark im Zusammenhang stillstehen, da sie sogar dies Vorkommen dieser Fischnährtieren unterbindet. Ein Tauchgang zeigte, dass dieser Seegrund praktisch komplett veralgt und die seitlichen Halden stark verschlammt sind. Von dort fehlen typische Fischnährtiere wie etwa Insektenlarven.

Schöpfung des Fählensees

Zuvor gehandelt wird, werde mit dieser Fischereikommission und dem Fischereiverein besprochen, welche Massnahmen umgesetzt werden, so die Behörden. Die Fischereiverwaltung hat verschiedene Szenarien ausgearbeitet. Es wird vom Status Quo solange bis zum Garnitur von verschiedenen Fischarten im Tümpel beschrieben, wie sich die Situation prosperieren könnte und welches zu Gunsten von Konsequenzen daraus resultieren.

Da dieser Garnitur des Kanadischen Seesaibling am Fählensee schon zu Gunsten von negative Konsequenzen gesorgt hat, werden sogar andere Fischarten wie zum Leitvorstellung Regenbogenforellen oder Rotfedern vorgeschlagen. Den endgültigen Entscheid mehr als die zukünftige fischerliche Bodenbearbeitung des Fählensees wird die Standeskommission fällen.

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