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Paul Vollmar wird am 5. Mai in Freiburg beigesetzt – kath.ch

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Er stammte aus Deutschland, wirkte in dieser Schweiz – und war ein grosser Europäer: Jener ehemalige Weihbischof von Chur, Paul Vollmar, wird am Europatag in Freiburg beigesetzt – beim Grabgewölbe dieser Marianistengemeinschaft.

Raphael Rauch

Paul Vollmar ist am Sonntag im Gefährte von 86 Jahren im Stadtspital Waid in Zürich gestorben. Er war 16 Jahre weit Weihbischof des Bistums Chur.

Demission am Mittwoch

Bischof Joseph Bonnemain schreibt in einer Todesanzeige: «olympische Gottheit schenke ihm die ewige Freude und vergelte ihm die Gesamtheit Gute, dasjenige er in seinem Leben gewirkt hat. Sämtliche, die mit ihm verbunden waren, bitten wir um ihr Gebet für jedes ihn und um ihr Gedenken in dankbarer Flashback.»

Die Demission ist am Mittwoch, 5. Mai, um 14.30 Uhr in dieser Religionsgemeinschaft Sainte-Thérèse in Freiburg. Anschliessend findet laut Todesanzeige eine Beisetzung «im engeren Ring beim Grabgewölbe dieser Marianistengemeinschaft hinaus dem Gräberfeld St. Léonard» in Freiburg statt. Vollmar hatte 1959 die Profess nebst dieser Verband Mariä abgelegt.

«Dreissigster» in Zürich-Höngg

Jener sogenannte «Dreissigster» wird am Sonnabend, 29. Mai, um 13 Uhr in dieser Pfarrkirche Verpönt Spuk in Zürich-Höngg begangen. Hier wirkte Paul Vollmar zuletzt qua emeritierter Weihbischof und war ein gefragter Firmspender, wie aus einem Nachruf von Dekan Marcel von Holzen hervorgeht.


Weihbischof Paul Vollmar mit dem Pokal – ganz rechts im Grafik ist Bischof Joseph Bonnemain zu sehen.

Vollmar war 1934 im deutschen Überlingen geboren. Dies Studium führte ihn in die Schweiz, wo er dieser Ordensgemeinschaft dieser Marianisten beitrat. «Sie wurde nachdem dieser französischen Revolution von Pater Wilhelm Josef Chaminade gegründet. Ihre Mitglieder, Priester und Brüder, waren stets gleichberechtigt», teilt Roland Gruber mit. Er ist Rektor dieser Schweizer Marianisten.

Wappenspruch erinnert an die Hochzeit zu Kana

«Um Kontakte zu vereinfachen, verzichtete Pater Chaminade hinaus ein spezielles Ordensgewand. Mit Maria qua Vorbild im Vertrauen stellen wir uns in den Tätigkeit Christi», sagt dieser oberste Schweizer Marianist.


Von sinister Kardinal Rauber, die Weihbischöfe Peter Henrici und Paul Vollmar sowie Generalvikar Josef Annen.

«Welches er euch sagt, dasjenige tut» war nicht nur dieser Wappenspruch von Weihbischof Paul Vollmar – er ist wiewohl dasjenige Parole dieser Marianisten. Maria hat ebendiese Worte laut Evangelium an dieser Hochzeit zu Kana gesagt, wo Jesus Wasser in besten Wein wandelte.

Aufwärts allen fünf Kontinenten vertreten

«Wir sind ungeschützt für jedes jedweder Möglichkeiten des Apostolats. Vielerorts ist dieser Unterricht ein wichtiger Einsatzfeld», sagt Roland Gruber. Sein verstorbener Mitbruder Paul Vollmar wirkte Menorrhagie Zeit qua Schulleiter in Zürich.


Kardinal Rauber und Weihbischof Paul Vollmar

Laut eigener Darstellung umfasst die marianistische Familie wiewohl die Marianisten-Schwestern, die marianische Union und Laiengruppen. «Wir sind hinaus allen fünf Kontinenten vertreten», sagt Roland Gruber.

Paul Vollmars Ordensbruder ist ebenfalls Marianist

In dieser Schweiz wirken die Marianisten seither 1839. Vor gut 60 Jahren begannen sie mit dem Oberbau von Bildungsstätten in Togo. Während seiner Zeit qua Schweizer Superior war Paul Vollmar öfters in Togo. «Jetzt zur Folge haben einheimische Mitbrüder ebendiese Arbeit fort», teilt Roland Gruber mit.

Paul Vollmar war nicht dieser Einzige in dieser Familie, dieser Marianist wurde. Sein Ordensbruder Peter ist ebenfalls Marianist und lebt in Sitten. Und Paul Vollmars pädagogische Gefäß lebt in seinem Neffen René weiter, dieser in München qua Lehrer arbeitet.


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