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«Museum Werk 2» in Arbon wird weiter entwickelt – TOP ONLINE

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Seither Mai 2020 ist traut, dass in Arbon ein Museum zur neueren Historie des Kantons Thurgau entstehen soll. Angekündigt ist ein neuer «Erlebnis-, Bildungs- und Erfahrungsstandort für jedes die Nation». Welcher Regierungsrat entschied sich in vergangener Zeit unter anderem gegen die Bewerbungsunterlage jener Stadt Frauenfeld, die gerne die gesamte historische Sammlung behalten hätte.

Seither wurde dies Vorhaben konkretisiert. Eine Projektorganisation prüfte, welches Gebäude zu diesem Zweck in Frage kommt. Die Wahl fiel nun gen die Webmaschinenhalle gen dem Saurer-Gebiet. Genug damit Sicht des Regierungsrats lasse sich in einer Fabrikhalle in jener ehemaligen Industriestadt Arbon ein Linie realisieren, dies ein grosses und langfristiges Publikumsinteresse bewirten könne, heisst es in jener Mitteilung jener Staatskanzlei vom Montag.

Volksabstimmung geplant

Die nächsten Schritte sind nun eine Vorstudie mit dem Arbeitstitel «Museum Werk 2» und die Zubereitung gen vereinen Architekturwettbewerb. Die Kaufverhandlungen sind weit weit entwickelt, es zu tun sein nur noch Finessen geklärt werden. Welcher Preis beträgt rund eine Million Franken. Wie viel dies gesamte Projekt kosten wird, ist noch unklar. Voraussichtlich 2024 werden die Stimmberechtigen zusätzlich den Kredit entscheiden.

Zur neuen Thurgauer Museumsstrategie gehört, dass im Schloss Frauenfeld sowie im Schaudepot St. Katharinental weiterhin die ältere Thurgauer Historie präsentiert wird. Eine Sanierung des Schlosses ist geplant. Dies Hochbauamt veranstaltet dazu vereinen Projektwettbewerb, jener am 7. Mai startet. Ein möglicher Baubeginn wäre Finale 2023. Es braucht zu diesem Zweck noch vereinen Entscheid des Grossen Rates.

Umstrukturierung in Ittingen

Eine Sanierung und Optimierung steht selbst beim Kunstmuseum in jener Kartause Ittingen an. Welcher Projektwettbewerb wurde schon ausgeschrieben. Mittelpunkt 2024 könnte mit den Bauarbeiten begonnen werden. Nachdem langem Hin und Her hatte jener Regierungsrat vor einem Jahr entschlossen, dass es keinen Erweiterungsbau für jedes die Kunst schenken soll. Schon vorher waren neue Verträge mit jener Stiftung jener Kartause dicht worden, mit denen baurechtliche Unklarheiten ausgeräumt wurden.

Die Pläne für jedes dies Kunstmuseum standen nachhaltig unter keinem guten Stern: 2012 musste die Regierung nachdem heftiger Kritik gegen dies Ausschreibungsverfahren vereinen Kredit von 4,6 Mio. Franken für jedes die Sanierung jener bestehenden Ausstellungsräume wieder aus dem Haushalt streichen. Die Stiftung Kartause Ittingen wie Bauherrin hatte den Architekturauftrag vergeben, ohne vereinen Wettbewerb durchzuführen.

Zusammen mit einem zweiten Anlauf wollte jener Kantonsrat die Sanierung und Erweiterung mit 11,3 Mio. Franken aus dem Lotteriefonds finanzieren. Bevölkerung klagten dagegen und bekamen im Herbst 2014 vor Bundesgericht Recht. Dies Projekt musste gestoppt werden.

Im Mitgliedsbeitrag von RADIO TOP erklärt Regierungsrätin Monika Knill wie dies Projekt Museum Werk 2 umgesetzt wird:

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