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Magglingen BE – Armee baut geheimen Bunker im Wohnquartier – Anwohner verärgert

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Die Streitkräfte baut eine unterirdische Naturell in Magglingen – zwischen Häusern und Sportanlagen. Dies sorgt im Unterkunft z. Hd. Widerstand.

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In Magglingen wird mitten im Wohnquartier eine unterirdische Militäranlage errichtet.

In Magglingen wird mitten im Wohnquartier eine unterirdische Militäranlage errichtet.

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Gleich nebenan liegt das nationale Sportzentrum «End der Welt».

Gleich nebenan liegt dasjenige nationale Sportzentrum «End jener Welt».

Christian Pfander/Tamedia AG

Bei den Anwohnern stösst das Projekt nicht auf Begeisterung.

Zwischen den Anwohnern stösst dasjenige Projekt nicht hinaus Begeisterung.

Getty Images/EyeEm

  • In Magglingen entsteht ein geheimer Streitkräfte-Luftschutzbunker.

  • Die Anwohner, die kurzfristig via dasjenige Projekt informiert worden sind, in Betracht ziehen den Standort wie ungenau.

  • Armasuisse betont indes, dass z. Hd. die Nation keine Gefahr bestehe.

Am 10. Mai beginnen in Magglingen die Bauarbeiten z. Hd. eine unterirdische militärische Naturell. Sie ist wie vertraulich eingestuft und entsteht spiegelbildlich neben Häusern und dem nationalen Sportzentrum «End jener Welt» mit Halle und Aussenplätzen, wie die «NZZ am Sonntag» (Bezahl-Geschlechtswort) berichtet. Dies Projekt stösst im Rahmen Anwohnern hinaus Widerstand – zumal sie vom Bundesamt z. Hd. Rüstung Armasuisse erst am Tag, wie die Baumaschinen auffuhren und die Container aufgestellt wurden, mit einem Werbehandzettel via dasjenige Vorhaben informiert wurden.

«Eine geheime militärische Naturell könnte Ziel von Angriffen sein und ein Sicherheitsrisiko darstellen», sagt Roland Seiler, jener unweit jener Baustelle wohnt. Er versteht nicht, warum unbedingt ein Wohnquartier und ein nationales Leistungszentrum wie Standort gewählt wurden und fordert von dort zusammenführen Baustopp.

Zweitrangig Anwohnerin Andrea Zryd, SP-Grossrätin und Trainerin am Leistungssportzentrum, erachtet den Standort wie «ungenau» – ebenfalls wenn die Eidgenössische Hochschule z. Hd. Sportart dasjenige Projekt offensichtlich unterstütze. Unvorhersehbar sei zudem, ob jener Luftschutzbunker dasjenige Unterkunft dereinst mit Strahlen und Wärmeverlustleistung Rechnung ausstellen werde, so Zryd: «Weil dasjenige Projekt wie vertraulich klassifiziert ist, erhalten wir hinwieder keine detaillierten Datensammlung.» Einsprachen sind indes keine möglich, da jener Bundeswehr z. Hd. eine vertrauliche militärische Naturell keine Plangenehmigung braucht.

«Keine Gefahr z. Hd. Anwohner»

Laut Armasuisse-Sprecherin Jacqueline Stampfli wurden Alternativen geprüft, doch hätten sie die Anforderungen nicht erfüllt; die benötigten Leitungen seien hinaus dem gewählten Terrain vorhanden. Stampfli betont: «Weder jener Luftschutzbunker noch dessen Unterbau sind eine Gefahr z. Hd. die Anwohner.» Er diene dazu, die Kommunikationsfähigkeit jener zivilen Behörden und jener Streitkräfte ebenfalls in Notlagen zu gewährleisten. Die Sprecherin räumt ein, dass die Nation «aus heutiger Sicht zu tardiv» via dasjenige Projekt in informiert worden seien; nun hinwieder gebe es regelmässig Orientierungen.

Wie die «NZZ am Sonntag» unter Lebenssinn hinaus Insider weiter schreibt, ist die 3,3 Mio. teure Naturell Teil des militärischen Informations- und Kommunikationsprojekts Fitania. Es enthalte drei Rechenzentren, ein Führungsnetz mit Glasfaserkabeln und eine Telekommunikationsplattform z. Hd. die Streitkräfte.

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(sul)



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