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Korallen aus Rotem Meer bestehen Hitze-Test

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Korallen im Meerbusen von Akaba und im nördlichen Roten Ozean besitzen eine aussergewöhnliche Widerstandsfähigkeit gegen Hitzestress.

Keystone

Korallen im Meerbusen von Akaba und ihre Verbündeten, Algen und Bakterien, sind insbesondere widerstandsfähig gegen Hitze, wie ein Team welcher EPFL herausgefunden hat. Gemäss den Forschenden dürfte sie dies noch pro tief Zeit vor welcher globalen Erwärmung schützen.

Korallenriffe Ergehen sich weltweit in einem katastrophalen Zustand. Dies ist zum Teil hinaus die steigenden Wassertemperaturen zurückzuführen, die massive Korallenbleichen und -sterben verursachen. So werden wohl viele welcher bizarren Unterwasserwunder solange bis zum Finale dieses Jahrhunderts verschwinden.

Forschende welcher ETH Lausanne (EPFL) berichten nun jedoch im Fachmagazin «PNAS» von einer guten Nachricht pro die Korallen im Roten Ozean, im Meerbusen von Akaba: Die Korallen und ihre winzigen Verbündeten widerstehen Temperaturen, die medioker fünf Rang höher sind qua die 27 Rang, an die sie sich entsprechend den Wünschen hergerichtet nach sich ziehen. Solange bis zum Finale des Jahrhunderts dürfte dies Rote Ozean solche Schwelle nicht übersteigen, wie die EPFL am Montag in einer Mitteilung schrieb.



Wie heiss ist zu heiss?

Die Forschenden um den Erstautor Romain Savary führten vereinen Hitzetest mit den Korallen durch: Sie setzten sie Wassertemperaturen von 29,5 Rang, 32 Rang und 34,5 Rang pro Zahlungsfrist aufschieben und Tage aus. «Wir konnten beobachten, dass sich die Korallen und ihre Symbiosepartner sowohl von kurzen qua zweite Geige von langen Hitzeperioden solange bis zu 32 Rang ohne Folgeschäden rekonvaleszieren konnten, erläuterte Savary.

Doch deuteten die Ergebnisse darauf hin, dass unter 34,5 Rang eine tödliche Temperaturschwelle überschritten wurde.

Künstliche Wiederbesiedlung kaum umsetzbar

Gen welcher Grundlage von Erbgutanalysen nachher den Hitzetests gelang es den Forschenden, dies genetische Mysterium welcher resistenten Korallen zu entschlüsseln. Doch liegt den «Superkorallen» demnach eine komplexe und breitgefächerte Genexpression zugrunde. Dasjenige dämpft die Hoffnung, weniger resistente Korallen genetisch zu verdecken und präzise hitzebeständiger zu zeugen.

Zweitrangig dass etwa dies Great Barrier Reef mit Korallen aus dem Roten Ozean zu sichern wäre, ist gemäss den Forschenden kaum nicht ausgeschlossen. Denn dies Korallenriff ist riesig, sodass eine künstliche Besiedlung nicht realistisch ist. Und: «Korallen sind extrem untergeordnet von ihrer Umgebung und können sich in welcher Regel nur nachher einer langen Zeit welcher natürlichen Besiedlung an anderer Stelle individuell herrichten», sagte Verschiedenartig Meibom, ebenfalls von welcher EPFL.



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