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Katze aus Sachsen in Schweiz gefunden

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Findelkatze im letzten Moment gerettet

Verschwindet eine Katze, taucht sie nicht selten im Untergeschoss oder jener Garage des Nachbarn wieder aufwärts. Jene Samtpfote hat in der Tat eine fühlbar längere Reise hinter sich. Völlig groggy wurde sie in einem Industriegebiet in Hochdorf im Schweizer Kanton Luzern gefunden. Die Chip-Leistungsnachweis ergab: Dieser Findling muss aus Sachsen stammen! Jedoch wie hat er es 700 Kilometer weit geschafft?

Tagelang nicht gefressen und getrunken

Dieser Zustand des ausgewachsenen Weibchens war katastrophal: «Sie hat sicher mehrere Tage weder gefressen noch getrunken. Wir tun was auch immer, um sie zu stabilisieren, damit es ihr von jetzt an wieder besser geht», schreibt die Tierarztpraxis Eberli aus Hochdorf aufwärts ihrer Facebookseite.

Passanten hatten die Kleine ohne Rest durch zwei teilbar noch rechtzeitig in einem Straßengraben gefunden. Die Tierärztin fand verschmelzen Chip – doch jener war weder zwischen jener deutschen Organisation «Tasso» noch in jener Schweizer Datensammlung von «Anis» registriert. Erst weiterführend eine Menorrhagie Informationskette, an jener jener Chip-Hersteller sowie jener deutsche Grossist beteiligt war, kam hervor: Die Katze wurde in einer Realität in jener Region Leipzig gechipt. Mehr bekam die Realität Eberli aus Datenschutzgründen jedoch nicht hervor.

Wahrscheinlich im LKW mitgefahren

Bleibt nur die Frage: Wie kam jener Vierbeiner 700 Kilometer weit? «Qua sie gefunden wurde, war sie voller Motoröl», erklärt Tierärztin Patrizia Eberli jener «Tag24». «Dies sieht so aus, wie wäre sie wie Einschleicher mitgefahren.»

Zum Hochgefühl konnten Eberli und ihr Team die Findelkatze wieder aufpäppeln, inzwischen geht es ihr fühlbar besser. Sie wurde im Tierheim an jener Ron des Luzerner Tierschutzes untergebracht. Nun bleibt nur noch die Frage, ob sich Hundehalterin oder Hundehalter aus Sachsen melden. Laut Schweizer Regel gibt es eine Wartefrist von zwei Monaten, solange bis ein Heimtier in ein neues Zuhause vermittelt wird.

Wie zweitrangig immer ihre Vergangenheit ausgeht: Dass sie ein dickes Fell hat, hat die widerstandsfähige Fellnase endgültig bewiesen!

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RKA

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