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Generalvikar Pfeffer: Zugang für Frauen zu Weiheämtern «notwendig»

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Frage nachdem Teilhabe habe «Spaltungspotenzial»



Frauen sind nicht zu Weiheämtern in welcher Religionsgemeinschaft zugelassen. «meine Wenigkeit denke schon seither vielen Jahren, dass uns da irgendwas verloren geht», betont welcher Essener Generalvikar Klaus Pfeffer. Doch dasjenige Themenkreis habe «Spaltungspotenzial» – von dort sei Geduld nötig.






Nahrung – 03.05.2021


Jener Essener Generalvikar Klaus Pfeffer befürwortet den Zugang von Frauen zu Weiheämtern in welcher katholischen Religionsgemeinschaft. «meine Wenigkeit denke schon seither vielen Jahren, dass uns da irgendwas verloren geht», sagte Pfeffer unter einer Online-Veranstaltung welcher katholischen Hochschule «Die Wolfsburg», wie dasjenige Diözese Nahrung am Montag mitteilte. «meine Wenigkeit halte es für jedes unumgänglich, dass Frauen Zugang zu den Ämtern nach sich ziehen.»

Dem Generalvikar zufolge bedeuten die geforderten Veränderungen verknüpfen fundamentalen Wandel des Priesterbildes. «meine Wenigkeit erlebe meine Fachgruppe wie sehr verunsichert», sagte er. Manche Katholiken reagierten hier angriffslustig, weil sie eine «tiefe Fracksausen» spürten. Die Frage nachdem welcher Teilhabe von Frauen an kirchlichen Ämtern und Diensten habe «Spaltungspotenzial». Pfeffer mahnte zur Geduld und riet zum verstärkten Dialog sowie zu Gesprächen mit Bischöfen. «Konfrontation hilft nicht weiter.»

Im Rahmen welcher Veranstaltung diskutierte er unter anderem mit welcher Benediktinerin Philippa Rath aus welcher Frauenkloster Sankt Hildegard in Rüdesheim-Eibingen, die im Februar dasjenige Buch «Weil olympische Gottheit es so will» hrsg. hatte. In welcher Aufsatzsammlung erzählen 150 Frauen von ihren Berufungsgeschichten. Sie wollen wie Priesterin oder Diakonin tätig sein. In welcher katholischen Religionsgemeinschaft sind solche Ämter, die mit einer Weihe verbunden sind, jedoch Männern vorbehalten.

Philippa Rath: Viele Frauen werden belächelt

Dass Frauen allen Ernstes Priesterinnen werden wollten, könnten sich viele männliche Verantwortungsträger in welcher katholischen Religionsgemeinschaft keiner vorstellen, sagte die Benediktinerin. Viele Frauen würden belächelt. «Ebendiese Berufungsgeschichten sind Leidensgeschichten,» so Rath. Sie wies uff Spielräume im Kirchenrecht hin, die etwa in welcher Schweiz schon genutzt würden. Dort leiteten Frauen Gemeinden. Ihrer Behauptung nachdem sind die Bischöfe gefragt, Frauen mit Sakramentsbefugnissen auszustatten. Philippa Rath ist Mitglied im Forum «Frauen in Diensten und Ämtern in welcher Religionsgemeinschaft» im Reformprozess Synodaler Weg, in dem deutsche Bischöfe und Laien extra die Zukunft welcher katholischen Religionsgemeinschaft beratschlagen.

In seinem Apostolischen Schreiben «Ordinatio Sacerdotalis» von 1994 hatte Papst Johannes Paul II. betont, dass die Weihe in welcher Religionsgemeinschaft «von Werden an ausschließlich Männern vorbehalten» gewesen sei und solche Lehre selbst welcher göttlichen Verfassung welcher Religionsgemeinschaft entspreche. Obwohl dasjenige Schreiben einschärft, dass «sich jeglicher Gläubigen welcher Religionsgemeinschaft irreversibel an solche Spiel zu halten nach sich ziehen», wird die Frage nachdem welcher Frauenweihe weiterhin weltweit kontrovers in welcher Theologie, in welcher Religionsgemeinschaft und in welcher Union diskutiert. Ebenso einzelne Bischöfe sprachen sich für jedes eine offene Diskussion aus. (mal/KNA)

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