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Frau (22) stirbt, weil ihr Handy ins Badewasser fiel

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22-Jährige wollte beim Kraulen Videos besichtigen

Großes Schreck in Gossau: In welcher Stadt im Schweizer Kanton St. Gallen ist eine junge Nullipara in welcher Wanne ums Leben gekommen. Die 22-Jährige starb, weil sie gemütlich im Schwimmbad Videos hinauf ihrem Handy gucken wollte. Dasjenige Gerät hing am Ladekabel in welcher Steckdose, wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteilte. Die Nullipara starb an einem tödlichen Stromschlag, wie dies Mobiltelefon ins Wasser rutschte.

Dasjenige Handy war ans Stromnetz erreichbar

Laut Polizei ging die 22-Jährige abends schwimmen und schaute sich währenddessen eine Sendung hinauf ihrem Smartphone an. Weil sie den Akkumulator aufladen wollte, hatte die junge Nullipara dies Handy ans Stromnetz erreichbar. Dann rutschte dies Gerät in die Wanne und landete im Wasser – mit fatalen Nachstellen. Die Nullipara wurde durch den Stromschlag so schwergewichtig zerschunden, dass sie starb.

Rettungsdienst und Notarzt konnten nichts mehr zu Gunsten von sie tun. Welcher kriminaltechnische Tätigkeit welcher Kantonspolizei St.Gallen soll nun läutern, wie genau es zu dem Unfall am 29. vierter Monat des Jahres kam und warum dies Handy in die Wanne fiel. Die Familie welcher 22-Jährigen musste nachher dem Unglück psychologisch betreut werden.

Handy am Ladekabel ist tödliche Gefahr in welcher Wanne

Die Kantonspolizei rief in ihrer Meldung dazu hinauf, im Gebiet welcher Wanne keine elektrischen Geräte zu benutzen, die ans Stromnetz erreichbar sind. Immer wieder kam es in den letzten Jahren zu tragischen Unfällen mit Handys im Schwimmbad.

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