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Coronavirus-Krise – Luzern Tourismus sucht neue Wege wegen fehlender Touristengruppen

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Während welcher Coronakrise ist die Zeit nicht stehengeblieben. In VR China wird ohne Rest durch zwei teilbar eine Luxus-Uhren-Industrie aus dem Erde gestampft. Nun will man unter Luzern Tourismus gen mehr Nachhaltigkeit setzen.

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Die chinesischen Touristenströme wie wir sie noch von vor Corona kennen, dürften möglicherweise für immer ausbleiben. 

Die chinesischen Touristenströme wie wir sie noch von vor Corona Kontakt haben, dürften notfalls für jedes immer mangeln.

20min/Gianni Walther

Denn in Hainan in China ist man dabei, eine eigene Luxusuhren-Industrie aus dem Boden zu stampfen. 

Denn in Hainan in VR China ist man hier, eine eigene Luxusuhren-Industrie aus dem Erde zu treten.

20min/Gianni Walther

Deshalb erarbeite die Stadt Luzern nun eine «Tourismus-Vision 2030» und der Kanton ein neues Tourismusleitbild. Dabei soll auf mehr Nachhaltigkeit gesetzt werden. 

Deswegen erarbeite die Stadt Luzern nun eine «Tourismus-Vision 2030» und welcher Kanton ein neues Tourismusleitbild. Hierbei soll gen mehr Nachhaltigkeit gesetzt werden.

20min/Gianni Walther

  • Während die chinesischen Reisegruppen in Luzern mangeln, ist man in Hainan, VR China, hier, eine eigene Luxusuhren-Industrie aufzubauen.

  • Wohnhaft bei Luzern Tourismus rechnet man nicht mit einer raschen Erholung unter welcher Zahl welcher asiatischen Touristen.

  • Nun will man in Luzern im Tourismus gen mehr Nachhaltigkeit setzen.

Die sonst bekannten Reisegruppen aus VR China bleiben in Luzern weiter aus. Nicht mal mehr zehn v. H. welcher noch 2019 registrierten Touristen aus Asien kamen 2020 in die Innerschweiz, wie die «NZZ» (Bezahlartikel) schreibt. Den Verantwortlichen sei lichtvoll, dass welcher Tourismus in Luzern nicht mehr welcher gleiche sein werde wie vor Corona. Wohnhaft bei Luzern Tourismus rechne man damit, solange bis 2023 rund 80 v. H. des Marktvolumens vor Corona zu klappen. Laut Schweiz Tourismus hingegen dürfte kommendes Jahr dasjenige Marktvolumen von 2019 wieder erreicht werden.

Dies Fehlen des wichtigsten Wachstumstreibers des Booms welcher letzten Jahre sei gut spürbar: Die Touristen aus VR China und den USA fehlen in Luzern. «Zurzeit herrscht gen dem Markt für jedes Gruppen tote Hose», sagt Marcel Perren, Rektor von Tourismus Luzern im Unterschied zu welcher «NZZ». Es gebe Ansätze für jedes ein gewisses Motivation im Herbst. Ob es dann wieder anziehe, sei jedoch von Reisebeschränkungen unmündig.

«Dies werden wir spüren»

Hinzu kommt gemäss Martin Bütikofer, dem Verwaltungsratspräsident von Luzern Tourismus, dass während welcher Corona-Zwangslage die Zeit nicht stehengeblieben sei. «VR China unternimmt grosse Anstrengungen, um Luxusuhren und Schmuck im eigenen Nationalstaat zu verkaufen. Dies werden wir spüren», sagt Bütikofer im Unterschied zu welcher «NZZ» weiter. Die im Südchinesischen Weltmeer liegende Provinz Hainan werde zu einer grossen Freihandelszone ausgebaut.

«Wir zu tun sein nachhaltiger werden»

Eine am Montag vorgestellte Studie welcher BAK Economics AG zeige, dass die Wertschöpfung des Tourismus insbesondere in welcher Stadt Luzern gen den Gästen aus Asien beruhe. Schon vor welcher weltweite Seuche wurde ungeachtet Kritik an den Entwicklungen im Tourismus laut. Es habe Trauern gegeben, dass man sich zu gewissen Zeiten in welcher historischer Stadtteil kaum mehr in Bewegung setzen könne und dass nur wenige Geschäfte von dem Boom profitierten. Hierbei komme die BAK Economics AG weiter zum Schluss, dass die Tourismuswirtschaft in welcher Stadt Luzern 2019 eine Wertschöpfung von 760 Mio. Franken und rund 7500 Arbeitsplätze generierte. Dies sind 7,4 v. H. welcher Gesamtwirtschaft und 12,2 v. H. welcher Arbeitsplätze.

Unter anderem gestützt gen sie Studie erarbeite die Stadt nun eine «Tourismus-Vision 2030» und welcher Kanton ein neues Tourismusleitbild. Gefragt seien neue Ideen, wie die Gäste aus Übersee zumindest teilweise ersetzt werden könnten. «Wir zu tun sein nachhaltiger werden», sagt Bütikofer zur «NZZ» weiter. Und in welcher Region gebe es noch viele Schönheiten zu erspähen.

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