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CO2-Gesetz: Klimaforscher Knutti zerpflückt Heft der Erdöl-Lobby

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«Voller Fehler»: Klimatologe Reto Knutti zerpflückt «Propaganda»-Magazin dieser Erdöl-Lobby

Jener Ton in dieser Wetter-Debatte verschärft sich sechs Wochen vor dieser Konvergenz. ETH-Forscher Reto Knutti bezichtigt die Erdöllobby dieser «pseudowissenschaftlichen Propaganda». Dies steckt hinter.

Sozusagen die Hälfte dieser Schweizerinnen und Schweizer sind ungelegen gegensätzlich dem Wetter-Bevorstehen des Bundes: Nur 54 von Hundert sprechen sich laut dieser ersten Tamedia-Umfrage zum Besten von dasjenige neue Kohlenstoffdioxid-Verordnung aus. Noch braucht es folglich viel Überzeugungsarbeit von Umweltministerin Simonetta Sommaruga & Cobalt., damit die Schweiz die Ziele des Pariser Klimaabkommens gelingen kann.

Nun wird dieser Ton im Abstimmungskampf schärfer. «Missverständlich, pseudowissenschaftliche Propaganda, ungenügend, voller Fehler»: ETH-Klimatologe Reto Knutti schiesst hinauf Twitter scharf gegen die Öl-Lobby. Welches ist passiert?

Öl-Lobby verbreitet Falschinformationen

Die SVP und die Mineralölfirmen bekämpfen dasjenige Kohlenstoffdioxid-Verordnung vehement. Und nehmen es mit dieser Wahrheit nicht so genau, wie Knutti kritisiert. Avenergy Suisse – so nennt sich die Erdölvereinigung seitdem 2019 – hat unter dem Titel «Kohlendioxid – Fakten zum Klimagas» die neuste Version des Magazins «Avenue» mit einer Auflageziffern von 35’000 Exemplaren veröffentlicht.

Jener umstrittene Verpflichtung aus «Avenue», Version 01/21.

Denn «unsichtbar, s/w, geruchslos, ungiftig – und lebensnotwendig», kennzeichnen die Autoren dasjenige Treibhausgas Kohlenstoffdioxid. Und verdrehen die Fakten: «Zwischen 1982 und 2009 nach sich ziehen die Grünflächen hinauf dieser Mutterboden um 25 solange bis 50 von Hundert zugenommen. Jener Hauptgrund zum Besten von die Begrünung dieser Mutterboden ist die Zunahme des Kohlenstoffdioxid-Gehalts in dieser Luft», steht in Grossbuchstaben. Erkenntlichkeit Kohlenstoffdioxid werde die Mutterboden folglich grüner, heisst es weiter. Die Autoren zitieren eine Studie des Wissenschaftsmagazins «Nature». Unintelligent nur: In dieser Studie heisst es, dass es hinauf dieser bewachsenen Fläche dieser Mutterboden um 25–50 von Hundert grüner wurde.

Die Fakten zum neuen Kohlenstoffdioxid-Verordnung

Dies ist nur ein Exempel von vielen: Klimatologe Knutti – dieser sich zusammen mit vielen anderen Wissenschaftlern zum Besten von ein Ja zum Wetter-Verordnung engagiert – zerpflückt dasjenige Heft in einem 16-teiligen Twitter-Thread:

Jener 47-jährige Physiker zieht ein vernichtendes Fazit: Unter dem Deckmantel «Nachschlagewerk» wolle die Avenergy Kohlenstoffdioxid aus Brenn- und Treibstoff schönreden. «Wissenschaftlich ungenügend, voller Fehler, missverständlich, und im Vorfeld dieser Konvergenz zum Kohlenstoffdioxid-Verordnung höchst problematisch», bilanziert Knutti.

Dies sagt Avenergy

Welches sagt Avenergy Suisse zu den Vorwürfen? Geschäftsführer Roland Bilang schreibt hinauf watson-Frage: «Wir nehmen die Einwände von Herrn Knutti zur Kenntnis. Sie ändern immerhin nichts an unserer übergeordneten Botschaft.» Man wolle die Leserinnen und Leser im Heft hinauf Beiträge dieser Wirtschaft in dieser Schweiz zur Senkung dieser Kohlenstoffdioxid-Emissionen dabei zeugen.

Klimatologe Reto Knutti kämpft zum Besten von dasjenige Kohlenstoffdioxid-Verordnung. Skizze: KEYSTONE

Knutti lässt dasjenige nicht hinauf sich sitzen. Die fossile Industrie habe ein Problem. «Sie weiss dasjenige, und versucht seitdem Jahrzehnten es zu verheimlichen, wissenschaftliche Fakten zu verzerren, zu schönen, zu täuschen, und zu lobbyieren.» Man könne zusätzlich dasjenige Kohlenstoffdioxid-Verordnung unterschiedliche Meinungen nach sich ziehen; «immerhin die Physik kann man nicht neu erfinden», so Knutti weiter zu watson.

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