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Bürgerliches Komitee: «Nicht die ganze Stadt muss autoarm sein»

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Wie viele Autoparkplätze gibt es künftig in jener Stadt Luzern? Und wie teuer wird es, seinen Wagen hinauf öffentlichem Grund abzustellen?

Dies sind zwei jener Fragen, darüber hinaus die in Luzern gestritten und am 13. Monat des Sommerbeginns angepasst wird. Nachdem die Linken die Vorlage im Stadtparlament verschärft hatten, ergriff ein Komitee aus bürgerlichen Parteien und Verbänden dasjenige konstruktive Referendum dagegen (zentralplus berichtete).

Sie ringen für jedes ein doppeltes Ja zu den Gegenvorschlägen des Stadtrats. In ihren Augen ist dasjenige ein guter Kompromiss zwischen dem Status quo und den weitergehenden Forderungen von sinister. Am Montag hat dasjenige «Komitee für jedes zusammenführen fairen Parkplatzkompromiss» den Abstimmungskampf lanciert und seine Argumente dargelegt. Hinterm Referendum stillstehen CVP, Freie Demokratische Partei, GLP, SVP, ihre Jungparteien, die City Vereinigung, jener Detaillistenverband, Hauseigentümerverband, Hotelverband, KMU Littau Reussbühl, jener TCS und jener Wirtschaftsverband jener Stadt Luzern.

Beklommenheit um Aussenquartiere

Dies Komitee wehrt sich dagegen, dass die gesamte Stadt darüber hinaus eine Leiste geschlagen wird – und damit in den Aussenquartieren dieselben Auflagen gelten wie im Stadtzentrum. «Nicht die ganze Stadt muss autoarm sein», sagte CVP-Fraktionspräsidentin Mirjam Fries an einer Medienorientierung. «Wir wehren uns gegen die Verbannung jener Autos aus den Aussenquartieren.» 

«Nicht sämtliche Einwohner jener Stadt möchten oder können ohne Kutsche leben.»

Mirjam Fries, CVP

Dort darf heute pro neuer Wohnung ein Parkplatz gebaut werden. Jener Stadtrat wollte solche Zahl hinauf 0,7 Fahrzeuge senken, dasjenige Stadtparlament verlangt eine Obergrenze von 0,5 Autos. Sprich: Nur noch hinauf jede zweite Wohnung käme ein Parkplatz. Den Bürgerlichen geht dasjenige zu weit. «Nicht sämtliche Einwohner jener Stadt möchten oder können ohne Kutsche leben», sagte Fries. Die Stadt müsse mobil bleiben – ob zu Fuss, per Velo, im Bus oder wellenlos mit dem eigenen Fahrzeug.

Dass für einem neuen Vierfamilienhaus in Littau oder im Würzenbachquartier nur noch zwei Parkplätze erlaubt seien, bezeichnete Jules Gut qua «realitätsfremd». Zudem höre jener Verkehrswesen nicht an den Gemeindegrenzen hinauf. Jener Fraktionspräsident jener Grünliberalen illustrierte dasjenige mit jener Gemeindegrenze zwischen Luzern und Horw, wo die strikte Regulation willkürlich wirke. «Eine regionale Koordination wäre sinnvoller», so Gut, jener qua Möglichkeit ein Mobility Pricing erwähnte.

Wenn nur die Stadt Luzern stromlos ihre Vorgaben verschärfe, habe man damit im Kampf gegen den Klimawandel wenig gewonnen, so Jules Gut. Und gleichfalls umweltfreundlichere Autos nötig haben zusammenführen Parkplatz, ergänzte Benjamin Koch, designierter Vorsitzender des städtischen Wirtschaftsverbands.

Reduktion jener Parkplätze ist unbestritten – dennoch dasjenige Ausmass

Dies Komitee wehrt sich zudem gegen den Preisaufschlag für den Parkgebühren im öffentlichen Raum. DIe Preise für jedes Dauerparkkarten sollen von heute 600 hinauf 800 Franken pro Jahr ansteigen. «Für jedes dieses Geld erhält man ja keinen Mehrwert», sagte SVP-Fraktionspräsident Thomas Gfeller. Er weist zudem darauf hin, dass jener Preisüberwacher die Preis in Luzern schon vor rund zehn Jahren kritisierte. Da Automobilist neu nachweisen zu tun sein, dass sie in ihrem Haus keinen privaten Parkplatz nutzen können, werde die Situation für jedes sie ohnehin schon erschwert.

Ohnehin betonte dasjenige bürgerliche Komitee, dass mit den beiden Gegenvorschlägen viele wichtige Neuerungen Einzug hielten, die dasjenige Stadtzentrum entlasten und mehr Parkplätze dem lokalen Hurerei zur Verfügung stellen. «Es ist unbestritten, dass jener Sehnsucht für jedes private Parkplätze reduziert wird», sagte Freie Demokratische Partei-Fraktionspräsident Marco Baumann.

Jener Gegenvorschlag sei ein Fortschritt im Vergleich zum heutigen Zustand und Resultat von Verhandlungen, die von allen Beteiligten ein Herzlichkeit erforderten. Die Vorgaben seien vom Stadtparlament dennoch parteiisch verschärft worden, sodass nicht mehr von einem Kompromiss gesprochen werden könne. «Wir nehmen willkürliche Änderungen nicht trivial widerstandslos hin.»

Kennziffer: Die Fürsprecher jener beiden neuen Parkreglemente präsentieren ihre Argumente diesen Mitte der Woche.

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