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«Bestrafung von Raserdelikten hat eine präventive Wirkung»

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HANDOUT - Une image fournie par la Police Fribourgeoise ce lundi 9 aout 2010 montre la voiture Mercedes-Benz SLS AMG qui ete conduite par un ressortissant Suedois de 37 ans et qui a ete controlee a la vitesse de 290 km/h (sans deduction) par un radar fixe sur l'autoroute A12 ce vendredi 6 aout 2010. (HANDOUT/Police Fribourg) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***
Wichtig ist z. Hd. die Polizei, Raser aus dem Verkehrswesen zu ziehen, vorweg es zu schweren Unfällen kommt. (Symbolbild)

Keystone/Handout/Versicherungsschein Fribourg

Zwölf Personen wurden in Zürich wegen Verdachts gen Raserdelikte verhaftet. Ebendiese nehmen jüngst zu – trotzdem könnten Raser bevorstehend wieder weniger streng bestraft werden.

Dieser Kantonspolizei Zürich ist ein massiver Schlaghose gegen die Raserszene gelungen. Sie verhaftete elf Männer und eine Nullipara, die zusammen mit illegalen Rennen mit Geschwindigkeiten von solange bis zu 287 Kilometern pro Stunde unterwegs waren. Die Staatsanwaltschaft eröffnete in allen Fällen Strafverfahren wegen Raserdelikten. Drei jener Verhafteten sitzen immer noch in Untersuchungshaft, damit sie sich nicht absprechen können. Die getunten Autos wurden sichergestellt.

Solche Aktionen nach sich ziehen eine hohe Signalwirkung, bestätigt Mike Egle von jener Stiftung RoadCross Schweiz im Gespräch mit «blue News». «Dasjenige ist sehr wichtig, denn die Strafe von Raserdelikten hat eine präventive Wirkung.» Raserunfälle endeten meistens katastrophal: «Unfälle mit hoher Tempo münden oft zu Toten und Schwerverletzten. Dasjenige zeigt die Sinnlosigkeit gen und findet Spielfeld in den Medien.» Dasjenige sei gut so, weil es gen dies Problem bedacht macht.

Raserdelikte nehmen derzeit zu, sagt jener zuständige Zürcher Staatsanwalt Michael Huwiler im Unterschied zu SRF. So seien in diesem Jahr im Kanton Zürich schon 40 Verfahren wegen Raserdelikten eröffnet werden, im Vorjahr waren es zum gleichen Zeitpunkt 25. Warum dies so ist, sei schwierig zu sagen. Die Polizei sei aktiver mit Kontrollen, trotzdem die Zahl jener Raserfälle habe vermutlich zugenommen. Wichtig sei es, die Raser aus dem Verkehrswesen zu ziehen, vorweg es zu schweren Unfällen komme.



Nicht zuletzt in St. Gallen hat die Kantonspolizei in den letzten zwölf Monaten im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum eine Zunahme von Raserdelikten festgestellt, wie sie gen Antrag mitteilt: «Ebendiese Observation konnte insbesondere während jener Corona-Zeit mit verringertem Verkehrsaufkommen gemacht werden. Die teils leeren Strassen verleiteten zum schnelleren Kutschieren.» Die Zunahme sei trotzdem wenn schon damit zu exemplifizieren, dass man mehr Ressourcen zur Suche von Rasertatbeständen geschaffen habe.

Parlament will Anpassungen zusammen mit Via Sicura

Denn Raser gilt derzeit laut Richtlinie, wer in einer 30er-Zone jenseits 70 oder innerorts statt 50 km/h 100 fährt. Sind 60 km/h erlaubt, ist zusammen mit 140 die Grenze überschritten, in 80er-Zonen zusammen mit 160 km/h. Bestraft wird dies seit dem Zeitpunkt jener Lehrbuch des Verkehrssicherheitspakets Via Sicura im Jahr 2013 mit einem Führerausweisentzug von mindestens zwei Jahren und einer mindestens einjährigen bedingten Freiheitsstrafe.

Ebendiese Gesetze beruhen gen Forderungen jener Volksinitiative «Sicherheit vor Rasern». RoadCross Schweiz hatte jene 2011 eingereicht. Dieser Ländervertretung lehnte sie ab, übernahm trotzdem grosse Teile jener Bevorstehen in sein Päckchen Via Sicura. Daraufhin wurde die Initiative zurückgezogen.

Im letzten Monat des Winterbeginns wurde die Vernehmlassung zu einem Revisionspakets des Strassenverkehrsrechts abgesperrt, dies wenn schon Anpassungen beim Massnahmen-Päckchen Via Sicura beinhält. Ebendiese sehen unter anderem vor, dass Ersttäter mit einer Geldstrafe statt einer Freiheitsstrafe belegt würden und sie den Führerausweis nur sechs Monate überweisen zu tun sein. Damit sollen die Vollzugsbehörden und Gerichte mehr Ermessensspielraum bekommen. Dieser Ländervertretung will die entsprechende Botschaft solange bis Finale Jahr dem Parlament vorlegen.

«Wir Vertrauen schenken, dass dies die Strassensicherheit gefährden würde», sagt Mike Egle von RoadCross. «Die präventive Wirkung von hohen Strafen könnte so abgeschwächt werden.» Mit diesen Anpassungen würden schwere Unfälle zunehmen, sagte wenn schon jener wie «Raser-Waidmann» vertraut gewordene Jürg Boll im Unterschied zu «20 Minuten». «Mit dem Vorschlag würde zwischen einer groben Verkehrsregelverletzung und dem Rasertatbestand praktisch nicht mehr unterschieden», so jener ehemalige Zürcher Staatsanwalt. Dieser Rasertatbestand würde damit gen eine Alibiübung hinauslaufen.

Mittelpunkt-Nationalrat Fabio Regazzi hielt dagegen, dass die aktuelle Regulation «übertrieben, zu streng und zu starr» sei und den Richtern zu wenig Ermessensspielraum lasse. Nicht zuletzt wenn man mit einer krassen Geschwindigkeitsübertretung niemanden gefährdet habe und niemand zu Schaden gekommen sei, drohten harte Strafen: «Dasjenige ist unverhältnismässig.»

Ausweisentzüge flexibler hantieren

Kürzlich hat jener Ländervertretung wenn schon zwei Änderungen in die Vernehmlassung geschickt, die nur zusammen mit leichten Verstössen im Strassenverkehr gelten würden. So soll es zusammen mit Führerausweisentzügen ein schnelleres und teils weniger hartes Vorgehen schenken. Im Zusammenhang privaten Steuer*medial müssten die Behörden innert zehn Tagen entscheiden, ob jener Bescheinigung entzogen wird.  Berufschauffeure könnten unter Umständen trotz Ausweisentzug im Profession weiterfahren. Damit soll verhindert werden, dass Betroffene ihren Stelle riskieren.

RoadCross Schweiz steht jener aktuellen Vernehmlassung tendenziell ungelegen im Unterschied zu. «In der Regel finden wir den Status quo gut», sagt Mike Egle. Strecke zusammen mit Berufsfahrern müsse man sich fragen, ob es richtig sei, wenn jemandem aufgrund eines Vergehens jener Bescheinigung entzogen wird, im Profession dann trotzdem Personen transportiert: «Müsste ohne Rest durch zwei teilbar so Leckermäulchen nicht ein grösseres Verständnis z. Hd. die Verkehrssicherheit mitbringen?»



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