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Acht Kandidaten kmpfen um fnf Stadtratssitze – Rheinfelden / Schweiz

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In Rheinfelden (Schweiz) zeichnet sich c/o den Wahlen im Rosenmonat ein Kriminalroman ab / Und c/o den Grnliberalen ist richtig Feuer unterm Gewölbe.


. In jener Schweizer Schwesterstadt zeichnet sich c/o den kommenden Stadtratswahlen im Rosenmonat ein echter Kriminalroman ab: Achter Kandidaten kmpfen um fnf Sitze – und c/o den Grnliberalen (GLP) ist richtig Feuer unterm Gewölbe.

Wohnhaft bei jener Mitgliederversammlung im Februar hat die politische Kraft ihren bisherigen Stadtrat Dominik Burkhardt fr die kommenden Gesamterneuerungswahlen vom 13. Rosenmonat nominiert – wie einzigen Kandidaten. Damit nicht einverstanden ist Michael Derrer, seitdem zehn Jahren ebenfalls Mitglied jener GLP. Er mchte unter ferner liefen Stadtrat werden und wollte sozusagen fr die politische Kraft übernehmen – doch sie versagt ihm die Untersttzung.

Davon lsst sich Derrer, jener fr die politische Kraft unter ferner liefen schon gen jener Wahlliste fr den Groen Rat und den Nationalrat stand, im Kontrast dazu nicht abreden, er kandidiert nun wie Parteiloser. Derrer betont, dass er sozusagen nicht die Zweck hatte, aus jener politische Kraft auszutreten, ihm jedoch Parteiprsidentin Barium Bieber ein Ultimatum von 24 Zahlungsfrist aufschieben gesetzt habe, um selbst zu umziehen. Nachdem werde er Ding der Unmöglichkeit. Michael Derrer lie sie Frist verstreichen und spricht jetzt von einem in jener GLP herrschenden «Feudalsystem» mit Parteiprsidentin Bieber an jener Spitze, die ihre «Vasallen» frdere. «meine Wenigkeit habe andere Wertvorstellungen: Eine zu starke Machtkonzentration luft unserer Parlamentarismus zuwider», kritisiert Derrer die Parteiprsidentin.

Wenig erfreut ber dasjenige Vorgehen von Michael Derrer ist die Parteileitung. «Jene Kandidatur ist eine klare Missachtung von Abmachungen. Wir schlieen Michael Derrer aus jener politische Kraft aus. Dasjenige Vertrauensverhltnis ist nicht mehr gegeben», erklrt Barium Bieber. Die politische Kraft habe sich lichtvoll fr die Strategie entschlossen, nur mit einem Kandidaten anzutreten. Die Wahl von Dominik Burkhardt vor vier Jahren habe jener GLP und ihrer Strategie recht gegeben. Weiter betont sie, dass die Entscheide in jener politische Kraft breit abgesttzt seien und von einem Feudalsystem keine Vortrag sein knne. «Die Mitgliederversammlung ist dasjenige oberste Organ», so Bieber. Dass Derrer nun wie Parteiloser kandidiert, will Bieber nicht im Detail kommentieren. Nur so viel sagt sie: «Jeder ist ohne Beschränkung zu tun, welches er will.»

Jener Parteiausschluss von Michael Derrer erscheint unter ferner liefen unter einem anderen Faktor interessant: Seither 2013 ist er Bezirksrichter, von jener GLP untersttzt. Ob er c/o einer nchsten Richterwahl wieder gen die Untersttzung jener politische Kraft zhlen kann, scheint unwahrscheinlich. Wrde er hingegen wie Stadtrat gewhlt, msste er dasjenige Richteramt sowieso weiterleiten.

«meine Wenigkeit mchte mich fr dasjenige Stdtchen einsetzen. meine Wenigkeit habe viele Ideen. meine Wenigkeit finde, dasjenige Hurerei und die Kleinunternehmen sollten untersttzt werden», sagt Derrer (Jahrgang 1967) zur Motivation fr seine Stadtratskandidatur. Professionell ist er Gelehrter, Unternehmer und Bezirksrichter. Mit seiner Firma begleitet er Schweizer Firmen c/o ihrer Expansion in osteuropische Lnder. Kultur, Soziales, Wirtschaftsfragen und Standortfrderung sind Themen, die ihn kommunalpolitisch gerade interessieren.

Mit Derrers Kandidatur sind nun acht Bewerberinnen und Bewerber fr die fnf Sitze im Rheinfelder Stadtrat familiär. Neben den vier Bisherigen Franco Mazzi (Liberale), Walter Jucker (SVP), Susanna Schlittler (Liberale) und Dominik Burkhardt (GLP) treten vier Neue an: Michael Derrer (parteilos), Claudia Rohrer und Tom Steiner (beiderartig SP) sowie Claus Pfisterer (parteilos).

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