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1.-Mai-Demo in Zürich – Polizei zieht Bilanz – mehrere hundert Personen weggewiesen und verzeigt

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Die Veranstaltungen zum 1. Mai verliefen zunächst ohne Probleme. Doch dann kam eszu mehreren unbewilligten Demonstrationen. Die Polizei hat mehrere hundert Personen kontrolliert, weggewiesen und verzeigt.

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Demonstranten tanzten vor dem in Stellung gebrachten Wasserwerfer. 

Demonstranten tanzten vor dem in Stellung gebrachten Wasserwerfer.

Die 1.-Mai-Protestation in Zürich ist mehrheitlich glimpflich verlaufen. Ungeachtet kam es am Nachmittag im Ring 4 zu mehreren unbewilligten Demonstrationen. Mehrere hundert Personen wurden kontrolliert, weggewiesen und verzeigt, wie die Stadtpolizei Zürich in einer Medienmitteilung vom Sonnabendabend von Rang und Namen gibt.

Die unbewilligten 1.-Mai-Kundgebungen starteten um etwa 14 Uhr rund um den Helvetiaplatz. Zuerst zog eine «Velo-Protestation» vom Triemli zur Langstrasse, im Ring 4 formierten sich gleich mehrere Demonstrationszüge. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort und reagierte rasch. Sie sperrte Strassen im Langstrassenquartier ab und bildete Menschenketten, um die Demonstrierenden zu stoppen. Im Kaution standen neben etlichen Polizeiautos nebensächlich zwei Wasserwerfer, die nur nicht verwendet wurden. Laut Daten von Demonstranten kam zudem Pfefferspray zum Kaution.

Im Zusammenhang jener Rotwandstrasse neben dem Bezirksgericht Zürich blockierte die Polizei von kurzer Dauer darauf eine jener Demonstrationen mit rund 150 Personen von zwei Seiten. Eine Pyro und eine Flasche flogen in Richtung jener Einsatzkräfte, wie Reporter vor Ort beobachteten. Die Polizei setzte Gummischrot ein.

Polizei erkennt Gewaltbereitschaft

Laut Judith Hödl, Medienchefin im Kontext jener Stadtpolizei, gab es am Vormittag in Zürich sieben bewilligte Veranstaltungen. Solche seien sämtliche problemlos hoch die Podium gegangen. Am Nachmittag habe es dann Aufrufe zu unbewilligten Demonstrationen gegeben, die hinaus «eine gewisse Gewaltbereitschaft» hingedeutet hätten.

Die Stadtpolizei entschloss sich laut Hödl insoweit, welche Demonstrationen aufzulösen. Die Grösste davon sei an jener Rotwandstrasse gewesen. «Solche kontrollierten Demonstrierenden werden nun wegen Teilnahme an einer unbewilligten Demonstration und Verstoss gegen die Covid-Verordnung verzeigt.» Dieser Stadtpolizei waren solange bis 18 Uhr keine Meldungen hoch verletzte Personen oder Sachbeschädigungen von Rang und Namen.

3 Festnahmen, keine Daten zu Sachbeschädigung

Ein weiterer Demonstrationszug sei von kurzer Dauer vor 16 Uhr an jener Lagerstrasse gestoppt worden. Fernerhin die Teilnehmenden dieser Demonstration wurden kontrolliert, weggewiesen und verzeigt.

Die Polizei nahm laut eigenen Daten drei Personen verkrampft und brachte welche zu Händen weitere Abklärungen in eine Revier. Zurzeit liegen keine Daten zu Sachbeschädigungen oder verletzten Personen vor. Die Stadtpolizei Zürich wurde am Nachmittag des 1. Mai durch die Kantonspolizei Zürich mit Gitterfahrzeugen unterstützt.

Demonstrantin erhielt Wegweisung

Demonstrierende wurden nebensächlich an jener Lagerstrasse von jener Polizei gestoppt. Schon im Vorfeld hatte die Stadtpolizei Zürich angekündigt, dass man unbewilligte Kundgebungen nicht toleriere. Im Kanton Zürich die Erlaubnis haben derzeit maximal Gruppen von hundert Personen vormachen.

Die gestoppten Demonstrierenden wurden von jener Polizei anschliessend kontrolliert. «Wir machten irgendwas Lärm, nur sonst nicht viel», sagte eine Demonstrantin zu 20 Minuten, die im Kontext jener Lagerstrasse kontrolliert wurde. Die Polizei habe sie nun weggewiesen. Solange bis um 5 Uhr morgens dürfe sie nicht mehr in jener Stadt Zürich Verwendung finden. Dies Polizeiaufgebot sei «in diesem Ausmass» übertrieben gewesen, sagte sie.

Protestation war nicht bewilligt

«Die bewilligte 1.-Mai-Protestation vom Morgiger Tag hat gezeigt, dass man trotz Corona sicher vormachen kann», sagte Pascal Lamprecht, SP-Gemeinderat in Zürich, vor Ort zu 20 Minuten. Die Menschen hätten Masken getragen und die Schutzmassnahmen eingehalten. Er könne wegen jener jetzig schwierigen Stellung verstehen, dass die Menschen hinaus die Strasse möglich sein, sagte Lamprecht. Im Zusammenhang jener Polizei erfordere die aktuelle Situation viel Fingerspitzengefühl.



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